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06/22/2026

10 Min. Lesezeit

Der Unterschied zwischen einem Broker für Kryptowährungen und einer Exchange

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Beim Krypto‑Trading hast du die Wahl zwischen unterschiedlichen Plattformen – etwa klassischen Brokern und Krypto-Exchanges (im deutschen oft Krypto‑Börsen genannt). Diese unterscheiden sich vor allem in der Art des Handels, im Bedienkomfort, bei den Sicherheitsmechanismen und in der Regulierung. Welche Plattform für dich am besten geeignet ist, hängt stark davon ab, wie du investieren willst, ob schnell und unkompliziert, flexibel unterwegs oder mit strategischem Fokus.

Im Folgenden erfährst du alles Wichtige über Broker und Exchanges für den Kauf und Verkauf von Kryptowährungen. Außerdem stellen wir Bitpanda Fusion als eine Trading-Plattform für Kryptowährungen vor und erklären deren Gebührenstruktur sowie verfügbare Tools.

Welche Arten von Krypto-Trading-Plattformen gibt es?

Grundsätzlich gibt es drei Arten von Krypto-Trading-Plattformen: Krypto-Exchanges (z.B. Binance oder Kraken), Krypto-Broker (z.B. Bitpanda) und Neobroker (z.B. Trade Republic, Scalable oder Flatex). Alle drei Formen ermöglichen den Zugang zum Markt, unterscheiden sich jedoch in Funktionsumfang, Service und Struktur.

  • Krypto-Exchanges (oder auch Krypto‑Börsen) erlauben direkten Handel zwischen Nutzern. Dort bestimmen Angebot und Nachfrage den Preis. Obwohl Exchanges mehr Flexibilität und eine größere Auswahl bieten, sind sie oft komplex aufgebaut, was es besonders für unerfahrene Trader schwer macht, sich zurechtzufinden.

  • Krypto-Broker stellen den direkten Handel zwischen Nutzer und Anbieter in den Mittelpunkt. Du kaufst oder verkaufst Assets nicht von anderen Nutzern, sondern direkt über den Broker zu einem festgelegten Preis. Sie bieten meist eine kuratierte Auswahl an Assets und legen Wert auf einfache Bedienung. Sie richten sich vor allem an Einsteiger oder jene, die investieren möchten, ohne sich mit Orderbüchern, Charts oder Kurslimits beschäftigen zu müssen. 

  • Neobroker setzen auf eine mobile-first Ausrichtung und schlanke Nutzeroberflächen. Sie bieten meist eine einfachere Handelserfahrung mit wenigen Klicks, was besonders für Einsteiger attraktiv sein kann. Das Angebot an Assets ist aber oft begrenzt, ebenso wie die Auswahl an Ordertypen und Analyse-Tools. Auch Zusatzfunktionen wie Staking oder Wallet-Transfers fehlen in der Regel. Dafür liegen die Gebühren meist unter denen klassischer Anbieter.

Was ist ein Krypto-Broker bzw. Neobroker?

Ein Krypto‑Broker agiert als Vermittler zwischen dir und dem Krypto‑Markt. Statt über Orderbücher zu traden, kaufst oder verkaufst du zum vorher festgelegten Preis.

Ein Krypto-Broker ist eine Plattform, die den Handel mit digitalen Assets vereinfacht. Anders als bei klassischen Krypto-Börsen erfolgt der Kauf oder Verkauf nicht über ein Orderbuch, sondern zu einem vorher festgelegten Preis. Das kann den Prozess für viele Nutzer nachvollziehbarer machen, besonders für jene, die sich einen strukturierten Einstieg wünschen, ohne sich mit technischen Details beschäftigen zu müssen.

Während Exchanges oft hunderte handelbare Coins und Tokens anbieten, konzentrieren sich Krypto-Broker auf eine gezielte Auswahl. Diese umfasst in der Regel etablierte Kryptowährungen mit hoher Marktkapitalisierung  und ausreichender Liquidität. Das reduziert nicht nur die Komplexität beim Investieren, sondern hilft auch, das Risiko unnötiger Fehlentscheidungen zu minimieren, wichtig gerade in einem volatilen Marktumfeld. 

Krypto-Broker setzen auf klare und strukturierte  Abläufe, die auch ohne Vorkenntnisse gut verständlich sind. Die Benutzeroberfläche ist intuitiv gestaltet und führt dich Schritt für Schritt durch den Investitionsprozess. Ob du einmalig investieren oder mit einem Sparplan regelmäßig Vermögen aufbauen möchtest: Das Broker-Modell unterstützt dich dabei, fundierte Entscheidungen zu treffen, ohne überfordernde Details oder unnötige Komplexität. Gerade für alle, die Kryptowährungen als langfristige Ergänzung zu ihrem Portfolio sehen, bietet ein Broker eine übersichtliche und planbare Lösung, die Sicherheit und Struktur in den Vordergrund stellt.

Als einer der führenden Krypto-Broker in Europa kombiniert Bitpanda regulatorische Sicherheit* mit Benutzerfreundlichkeit und Flexibilität. Du bekommst:

  • Eine transparente Preisstruktur mit sichtbarem Aufschlag pro Trade. Der endgültige Preis wird dir vor Abschluss angezeigt und ist für 20 Sekunden fixiert.

  • Zugriff auf Funktionen wie Sparpläne, Preisalarme, Portfolio-Übersichten sowie auf eine breite Auswahl an Assets – von Bitcoin bis hin zu Edelmetallen, Aktien und Kryptowährungen.

  • Regulierung nach europäischem Standard, damit du auf einer vertrauenswürdigen Plattform handelst.

Im Gegensatz dazu bieten Neobroker Kryptowährungen oft nur als Ergänzung zu ihrem Hauptangebot, nämlich Aktien und ETFs, an.  Auch wenn diese Plattformen modern wirken und sich ebenfalls per App bedienen lassen, unterscheiden sie sich in entscheidenden Punkten deutlich von spezialisierten Krypto-Brokern.

Bei vielen Neobrokern erwirbst du nicht direkt echte Coins, sondern investierst in ETPs, Zertifikate oder Derivate, die den Kurs von Bitcoin, Ethereum und anderen Kryptowährungen lediglich nachbilden. Das bedeutet: Du hältst ein Finanzprodukt, das sich so entwickelt wie die Kryptowährung, aber du besitzt nicht die Coins selbst. 

Das bedeutet, selbst wenn du „echte“ Kryptowährungen kaufst, kannst du sie bei Neobrokern oft nicht wie echte Krypto verwenden, also nicht selbst verwahren, nicht frei versenden und nicht für Web3- oder DeFi-Anwendungen nutzen.

Hinzu kommt die sehr begrenzte Asset-Auswahl. Während Bitpanda mehr als 700 Kryptowährungen anbietet, beschränken sich Neobroker meist auf eine überschaubare Liste der bekanntesten Coins. Neue Projekte, kleinere Netzwerke oder breitere Web3-Ökosysteme findest du dort kaum. Für alle, die den Krypto-Markt wirklich erkunden wollen, sind diese Angebote schnell zu eng gesteckt.

Fazit: Wenn du echten Besitz, volle Kontrolle und ein auf Kryptowährungen spezialisiertes Umfeld suchst, bist du bei einem Krypto-Broker wie Bitpanda besser aufgehoben als bei anderen Neobrokern.

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Was ist eine Krypto-Exchange bzw. -Börse?

Im Unterschied zu Brokern stellen Exchanges bzw. Krypto-Börsen – also Handelsplätze für digitale Vermögenswerte – Plattformen dar, auf denen Käufer und Verkäufer direkt miteinander handeln. Während ein Broker dir einen festen Preis anbietet, funktionieren Börsen wie ein Marktplatz: Die Preise entstehen dort laufend durch Angebot und Nachfrage, weshalb sie sich häufig und teilweise sehr schnell verändern können. Nutzer kaufen oder verkaufen ihre Kryptowährungen zu den jeweils aktuellen Marktpreisen, die nicht vorab fixiert sind.

Krypto-Börsen übernehmen dabei eine Rolle, die mit klassischen Wertpapierbörsen vergleichbar ist. Sie bringen Menschen zusammen, die verschiedene digitale Assets handeln möchten, und stellen die technische Infrastruktur zur Verfügung, damit dieser Handel  stattfinden kann. Viele Börsen bieten eine sehr große Auswahl an Kryptowährungen an, von etablierten Netzwerken wie Bitcoin oder Ethereum bis hin zu kleineren Projekten. Dadurch eröffnen sich vielfältigere Möglichkeiten, unterschiedliche Trading-Strategien auszuprobieren oder ein breiter aufgestelltes Portfolio aufzubauen.

Allerdings geht diese Vielfalt häufig mit einer höheren Komplexität einher. Die Benutzeroberflächen von Exchanges enthalten meist mehr Funktionen, Einstellungen und Diagramme, die für erfahrene Trader hilfreich sind, Einsteiger jedoch anfangs überfordern können. Dazu kommen spezifische Mechanismen wie Orderbücher, Limit-Orders oder Stop-Orders, die ein grundlegendes Verständnis des Marktes voraussetzen. Aus diesem Grund empfinden viele neue Nutzer Krypto-Börsen als weniger intuitiv und benötigen etwas Zeit, um sich mit den Abläufen vertraut zu machen.

Darüber hinaus erfordern Exchanges mehr Eigenverantwortung. Nutzer müssen ihre Kauf- und Verkaufsorders selbst platzieren, Marktbewegungen beobachten und ihre Strategie aktiv steuern. Wer bereit ist, diesen zusätzlichen Aufwand zu übernehmen, kann von kurzfristigen Preisänderungen profitieren, trägt jedoch auch ein höheres Risiko, etwa durch starke Volatilität oder falsch gesetzte Orders. 

Für Menschen, die aktiv traden und sich intensiver mit dem Markt auseinandersetzen möchten, können Krypto-Börsen daher eine geeignete Umgebung sein. Für alle anderen stellen sie jedoch eine steilere Lernkurve und mehr Aufwand dar.

Trading-Plattformen für Kryptowährungen: Unterschiede von Krypto-Brokern und -Börsen

Der Vergleich Krypto-Broker vs. Krypto-Börse und die damit verbundene Auswahl einer geeigneten Handelsplattform können sich auf deine Trading-Erfahrung auswirken. Die folgende Gegenüberstellung hilft dir, die Vorteile, aber auch die Nachteile der beiden Optionen zu vergleichen. 

Sicherheit und Kontrolle

Die Sicherheit deiner Assets hat beim Krypto-Trading oberste Priorität. Sowohl Broker als auch Börsen setzen verschiedene Sicherheitsmaßnahmen ein, um deine Kryptowährungen zu schützen. Zu den Sicherheitsfunktionen der Trading-Plattformen für Kryptowährungen können unter anderem gehören:

  • Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA): Zusätzliche Sicherheitsebene durch SMS oder Authentifizierungs-Apps

  • Cold Storage: Offline-Speicherung schützt vor Hacks

  • Verschlüsselung: Schutz deiner Daten und Transaktionen

  • Sicherheitsaudits: Regelmäßige externe Überprüfungen

  • Versicherungsschutz: Absicherung gegen Sicherheitsvorfälle

Broker setzen bei der Sicherheit meist auf einen verwalteten Ansatz, vergleichbar mit Bankpraktiken. Sie bieten Features wie regelmäßige Sicherheitsaudits, Sicherheitszertifikate und die Möglichkeit, Kryptowährungen auf externe Wallets zu übertragen. Diese Maßnahmen sorgen für einen hohen Sicherheitsfaktor, sind jedoch stark vom Anbieter vorgegeben.

Bei Exchanges liegt ein größerer Teil der Verantwortung beim Nutzer, da viele Sicherheitseinstellungen selbst verwaltet werden. Das bietet mehr Kontrolle, kann aber auch komplexer sein. Deshalb solltest du die Sicherheitsfunktionen verschiedener Plattformen vergleichen, bevor du dich entscheidest. Achte dabei insbesondere auf Zwei-Faktor-Authentifizierung, Verschlüsselung, Cold Storage und Sicherheitsaudits.

Vielfalt der Assets

Die Auswahl an handelbaren Assets beeinflusst nicht nur, wie breit du investieren kannst, sondern auch, welche Strategien überhaupt möglich sind. Je nach Plattform öffnen sich unterschiedliche Wege, ein diversifiziertes Portfolio aufzubauen oder Marktchancen zu nutzen.

Krypto-Broker bieten meist eine bewusst zusammengestellte Auswahl an etablierten Kryptowährungen an. Der Fokus liegt auf Übersicht und Verlässlichkeit: Statt unzähligen Projekten findest du hier vor allem Assets, die sich bereits am Markt bewährt haben. Das reduziert die Komplexität und erleichtert es, ohne lange Recherche Entscheidungen zu treffen.

Krypto-Börsen verfolgen einen anderen Ansatz. Sie stellen eine breite Palette an Coins und Token zur Verfügung, von großen Netzwerken bis hin zu sehr neuen oder spekulativen Projekten. Dadurch entstehen mehr Möglichkeiten, gezielt Trends zu spielen oder in kleinere Ökosysteme einzusteigen. Gleichzeitig steigt aber auch der Aufwand, die Qualität und das Risiko einzelner Projekte richtig einzuschätzen.

Neobroker, die Krypto als Zusatzangebot neben Aktien und ETFs anbieten, stellen in der Regel ein deutlich begrenzteres Angebot bereit. Die Auswahl ist oft begrenzt und konzentriert sich auf einige bekannte Coins oder Produkte, die deren Kursentwicklung abbilden. Für Nutzer, die nur gelegentlich in Krypto investieren möchten, kann das ausreichend sein, bietet aber deutlich weniger Tiefe als ein spezialisierter Krypto-Marktplatz.

Welche Plattform für dich am sinnvollsten ist, hängt davon ab, wie viel Vielfalt du wirklich brauchst und wie aktiv du investieren möchtest. Eine große Auswahl eröffnet mehr Möglichkeiten, erfordert aber auch mehr Eigenrecherche. Eine kleinere, kuratierte Auswahl bietet Orientierung, schränkt dafür aber bestimmte Strategien ein. Entscheidend ist, dass die Plattform deine Art zu investieren unterstützt, nicht unbedingt, wie viele Assets sie insgesamt anbietet.

Mobiles Trading

Aufgrund der hohen Volatilität, also der Möglichkeit für Kursschwankungen, ist der Krypto-Markt sehr schnelllebig. Die Möglichkeit, überall und jederzeit handeln zu können, ist nicht nur ein Komfort, sondern für viele Trader eine Notwendigkeit. Viele Anbieter ermöglichen daher auch den Kauf und Verkauf von Kryptowährungen per App am Smartphone oder Tablet. 

Broker-Apps setzen dabei meist auf eine übersichtliche Darstellung und eine einfache Bedienung. Sie bieten schnellen Zugriff auf grundlegende Funktionen wie Preisübersichten, Kauf- und Verkaufsoptionen sowie das persönliche Portfolio. Viele Broker legen Wert darauf, dass sich auch Einsteiger ohne lange Einarbeitung zurechtfinden. Ergänzende Elemente wie kompakte Marktinformationen oder kurze Lerninhalte unterstützen einen leichteren Einstieg.

Exchanges verfolgen im mobilen Bereich einen funktionsorientierten Ansatz. Ihre Apps enthalten oft detaillierte Kursansichten, umfangreiche Charting-Tools und eine größere Auswahl an Order-Typen. Je nach Plattform sind auch komplexere Bereiche wie Derivate-Handel oder Margin-Funktionen verfügbar. Dadurch eignen sich Exchange-Apps besonders für Nutzer, die aktiv traden und ihre Strategien unterwegs flexibel anpassen möchten.

Letztlich hängt die Wahl von deinen eigenen Bedürfnissen ab: Willst du unkompliziert handeln und unterwegs den Überblick behalten, kann eine Broker-App die einfachere Lösung sein. Wenn du hingegen mehr Analysewerkzeuge und flexible Order-Möglichkeiten brauchst, bietet eine Exchange-App die größere Funktionsvielfalt.

Die Bitpanda-App macht es dir einfach, unterwegs auf dein Portfolio zuzugreifen und flexibel auf Marktbewegungen zu reagieren.

Globale Verfügbarkeit und regulatorischer Rahmen

Der Handel mit Kryptowährungen hat keine Grenzen und verbindet Trader aus der ganzen Welt miteinander. Die Zugänglichkeit dieses globalen Marktplatzes kann für Nutzer von Krypto-Brokern und Krypto-Exchanges spezifische Herausforderungen bieten. Diese Schwierigkeiten können je nach Standort variieren und betreffen Aspekte wie die Verfügbarkeit von Dienstleistungen, die technische Infrastruktur, regulatorische Rahmenbedingungen und die Nutzung lokaler Zahlungsmethoden.

Bei der Auswahl eines geeigneten Brokers oder einer geeigneten Börse solltest du dich daher eingehend mit den Optionen beschäftigen, die in deinem Land verfügbar sind. Die wesentlichen Fragen auf der Suche nach dem passenden Anbieter lauten dabei:

  • Welche Trading-Plattformen für Kryptowährungen sind in meinem Land zugelassen: Nicht alle Broker und Exchanges haben die Lizenz, um ihre Leistungen in deinem Land anzubieten.

  • Welche Kryptowährungen und Assets sind verfügbar: Je nach Plattform und Standort können sich die verfügbaren Kryptowährungen und Trading-Paare unterscheiden, sodass unter Umständen kein Zugang zu bestimmten Coins und Token besteht.

  • Gibt es Einschränkungen bei den Trading-Funktionen: Funktionen wie Margin-Trading, Futures oder Staking könnten in einigen Regionen eingeschränkt oder nicht verfügbar sein.

Auch die regulatorischen Rahmenbedingungen für Kryptowährungen variieren weltweit und beeinflussen direkt die Nutzung von Krypto-Brokern und Exchanges. Besonders innerhalb der EU sorgen einheitliche Regulierungen und Lizenzierungsanforderungen für mehr Rechtssicherheit, klare Meldepflichten der Anbieter und einen verbesserten Schutz der Nutzer in den Mitgliedsstaaten.

Ein gutes Beispiel dafür ist MiCAR (Markets in Crypto-Assets Regulation). Mit dieser EU-Verordnung schafft Europa erstmals einen einheitlichen Rechtsrahmen für Krypto-Dienstleister. Bitpanda ist eines der ersten Unternehmen, das unter diesem Regelwerk agiert – mit klaren Standards in allen relevanten Märkten. So kannst du dich darauf verlassen, dass deine Investments europaweit nach hohen Sicherheits- und Transparenzvorgaben verwahrt werden. 

Wie genau wir bei Bitpanda deine Assets und Daten schützen, erfährst du auf unserer Seite zur Sicherheit bei Bitpanda.

Während Länder wie China strikte Beschränkungen gegen den Krypto-Handel erlassen haben, fördern kryptofreundliche Länder wie Malta und die Schweiz den Handel mit klaren Regelungen. In Österreich erleichtert die automatische Abführung der Krypto-Steuer durch Broker seit 2024 die Steuererklärung. Die Wahl der für dich besten Krypto-Trading-Plattform hängt also stark von den Gesetzen des jeweiligen Landes ab, da diese die Möglichkeiten des Handels der Kryptowährungen beeinflussen können und Kryptowährungen mittlerweile als fester Bestandteil des globalen Finanzmarkts gelten.

Gebühren und Kostenstruktur

Ein wesentlicher Unterschied zwischen Brokern und Börsen zeigt sich in der Art, wie Gebühren berechnet und dargestellt werden. Exchanges arbeiten häufig mit variablen Handelsgebühren – sogenannten Maker- und Taker-Fees –, die sich je nach Ordertyp, Volumen und Marktaktivität unterscheiden. Dazu können weitere Kosten wie Spreads, Slippage oder Auszahlungsgebühren kommen, die nicht immer sofort ersichtlich sind.

Brokermodelle wie bei Bitpanda setzen auf eine transparente Preisgestaltung mit festen Aufschlägen, die bereits im angezeigten Preis enthalten sind. So lässt sich der endgültige Betrag vor dem Kauf klar einsehen und besser planen. Auch Ein- und Auszahlungen sind je nach Anbieter kostenlos oder gebührenpflichtig, hier lohnt sich ein genauer Blick, welche Gebühren und Aufschläge konkret anfallen.

Obwohl Brokergebühren auf den ersten Blick höher wirken können, beinhalten sie oft ein umfassenderes Servicepaket:

  • einfache Benutzerführung ohne Orderbuch

  • sofortige Ausführung zum angezeigten Preis

  • vollständige Preistransparenz ohne versteckte Kosten

  • je nach Plattform gebührenfreie Ein- und Auszahlungen

  • kombinierter Zugang zu mehreren Asset-Klassen

  • zusätzliche Services wie Support, Sicherheitsfunktionen und mobile Nutzung

Welche Gebührenstruktur besser passt, hängt stark vom persönlichen Nutzungsverhalten ab. Wer aktiv tradet und individuelle Ordertypen nutzt, profitiert möglicherweise vom flexiblen Gebührenmodell einer Exchange. Wer hingegen Wert auf Übersichtlichkeit, Planbarkeit und Komfort legt, findet in einem Broker eine passende Alternative.

Börsen wirken oft günstiger, können aber versteckte Kosten mitbringen – Broker erscheinen teurer, bieten dafür meist mehr Transparenz und Service.

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Da du nun mit den Unterschieden zwischen Brokern und Exchanges vertraut bist, möchtest du vielleicht fortgeschrittene Strategien erkunden, um dein Potenzial für Renditen zu maximieren. Erfahrene Trader nutzen Werkzeuge wie Markt- und Limit-Orders, um Risiken zu minimieren, und Strategien wie die Analyse von Candlestick-Mustern, um potenzielle Aufwärtsbewegungen zu identifizieren, wobei die Entwicklung des Kurses eine zentrale Rolle für die Strategie spielt.. 

Bitpanda Fusion vereint das Beste aus beiden Welten: Die Flexibilität und Echtzeit-Marktpreise einer Exchange mit der benutzerfreundlichen Struktur eines Brokers. Du tradest direkt am Markt, profitierst von professionellen Tools, wettbewerbsfähigen Spreads und schneller Ausführung – ohne dein vertrautes Umfeld zu verlassen.

Die Plattform bündelt Orderbücher und Preisdaten in Echtzeit von führenden Börsen. Ergänzt durch zusätzliche Liquidität von Market Makern erhältst du Zugang zu einem zentralen Orderbuch mit den besten verfügbaren Preisen**, um flexibel und effizient auf Marktbewegungen zu reagieren.

Diese fortschrittliche Handelsumgebung ist besonders für Trader geeignet, die aktiv agieren und kurzfristige Chancen nutzen möchten. Gleichzeitig erfordert sie ein gutes Verständnis der Marktmechanismen, des Hebeleffekts und des Risikomanagements – denn mit höheren Chancen gehen auch höhere Risiken einher.

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FAQ

FAQ: Häufige Fragen zu Krypto-Trading-Plattformen

Hier findest du die Antworten auf die häufigsten Fragen zum Thema Krypto-Broker oder -Börse, wobei alle Antworten auf Basis aktueller Informationen erstellt wurden.

Solltest du weitere Fragen haben, kannst du dich jederzeit an den Helpdesk der jeweiligen Plattform wenden.

*Regulierte Dienstleistungen unter der Marke Bitpanda werden von Unternehmen der Bitpanda-Gruppe erbracht, die von den jeweiligen nationalen Aufsichtsbehörden im Rahmen geltender EU-Vorgaben wie MiFID II, PSD2 und MiCAR zugelassen sind. Art der Aufsicht und Kundenschutz richten sich nach dem jeweiligen Service und dem verantwortlichen Bitpanda-Unternehmen. Nicht alle unter der Marke Bitpanda angebotenen Produkte oder Services sind reguliert. Informationen zur jeweils zuständigen Einheit und zum regulatorischen Status findest du in den entsprechenden Produktdokumentationen sowie auf unserer Website.

**Bitpanda ist deine alleinige Vertragspartnerin für alle Trades auf der Bitpanda Fusion Plattform und handelt als Auftraggeberin. Das Orderbuch bietet erfahrenen Tradern zwar eine Visualisierung von Preisen in Echtzeit, Bitpanda betreibt jedoch kein multilaterales Trading-System, das Kauf- und Verkaufsinteressen Dritter aggregiert. Alle Orders werden direkt von Bitpanda ausgeführt. Bitpanda Fusion kann zu höheren Verlusten führen, wenn sich die Marktbedingungen unerwartet ändern. Du musst verstehen, wie jede Art von Order funktioniert und welche potenziellen Risiken mit Kryptoassets verbunden sind, bevor du auf diese Plattform zugreifst.